Sabine Bergmann betreibt seit einigen Jahren das alte Handwerk der Zeidlerei und führt einige Bienenvölker auf diese althergebrachte Weise. Sie hat in alten Bäumen künstliche Höhlen (Beuten) angelegt und die Bienenvölker dort angesiedelt.

Neben der Zeidlerei imkert sie nach Demeterrichtlinien noch mit einigen anderen althergebrachten Beutensystemen, z.B. Bienen Körben und -kisten.

Den Blick nach oben gerichtet: In einigen Meter Höhe ist der Alte Baumstamm ausgehöhlt und dient den Bienen als „Wohnung“. Sabine Bergman (3.v.l.) erklärt der Gruppe die Prinzipien der Zeidlerei.

Das Bild zeigt eine Klotzbeute – ein hohler Baumstamm stehend, oder liegend, mit einem Deckel und gut 60 Litern Hohlraum. Klotzbeuten geltenals die Urform und natürlichste Form der Bienenhaltung.

 

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